Mit der Resolution Nr. 16/2026/M hat die gesetzgebende Versammlung der Autonomen Region Madeira ihre tiefe Besorgnis über die Lage der in Venezuela inhaftierten portugiesischen Staatsbürger zum Ausdruck gebracht und eine Verstärkung der nationalen und europäischen diplomatischen Maßnahmen gefordert.
Obwohl das Dokument die kürzliche Freilassung von Pedro Fernandes, Manuel Ferreira, Carla da Silva und Jaime Orlando dos Reis Macedo anerkennt, unterstreicht es, dass diese weiterhin restriktiven Maßnahmen unterliegen. Die Resolution identifiziert zudem vier Bürger, die weiterhin inhaftiert sind:
Die Versammlung empfiehlt der Regierung der Republik, die diplomatischen Bemühungen zu intensivieren, ein abgestimmtes Vorgehen mit der Europäischen Union und strategischen Partnern wie den Vereinigten Staaten von Amerika zu fördern und eine ständige konsularische Betreuung der Familien sicherzustellen. Die Resolution wird auch an die Europäische Kommission übermittelt, mit der Aufforderung an die europäischen Institutionen, eine aktivere Rolle bei der Verteidigung dieser Bürger einzunehmen.
Die Regierung von Madeira hat eine 30-tägige Verlängerung für die Formalisierung von Wohnungskäufen im Rahmen des öffentlichen Angebots OPCC 1/2024 genehmigt.
Die Regionalregierung hat den Abschluss von 19 Programmverträgen mit Jugend- und Studentenvereinigungen für das Jahr 2026 genehmigt.
Die Regionalregierung von Madeira hat die Finanzierung des Projekts Lar Santo Antonio aktualisiert und den Gesamtbetrag auf über 2,3 Millionen Euro für die Schaffung von 47 neuen Plätzen erhöht.